Der Weg auf die Hütte

Zugang ÖV: Die Zugverbindungen nach Göschenen sind sehr gut.
Von Anfang Juli bis Ende September besteht die Möglichkeit eines Ruf-
busses, Voranmeldung unbedingt erforderlich! Auskünfte PTT Göschenen
Tel. +41 (0)41 885 11 80. Taxidienst: Karl Mattli, Tel. +41 (0)41 885 1086.

Hüttenweg ab Bahnhof über «Regliberg»: Vom Bahnhof nach Westen über die Brücke zur Hauptstrasse, nach links, am Hotel Rössli vorbei, ins Göscheneralptal. In der Nähe des Coops befindet sich der Wegweiser; über eine steile Treppe hinter den Häusern hinauf in den nahen Wald. Dem guten Weglein folgen bis zum Brunnen, ca. 15 Minuten nach dem Brunnen unbedingt Wegweiser Salbithütte-Regliberg beachten. Die letzten 200 Höhenmeter unterhalb Regliberg sind sehr steil und deshalb ist beim Abstieg äusserste Vorsicht geboten.
Vom Bahnhof in 3 Std. 30 Min. zur Salbithütte.

Zugang Auto: Mit dem Privatauto fährt man von Göschenen 3 km Tal einwärts.
Nicht den ersten Parkplatz beim ersten Weiderost (Ulmi, P. 1195) benützen. Wichtig: noch 250 Meter weiter nach hinten fahren. Links ist ein eingezäunter Platz, welcher immer genügend Abstellmöglichkeiten bietet. Beide Parkplätze befinden sich in offenem Weidegebiet. Öfters verursachen die Tiere Schäden an den parkierten Autos. Vom eingezäunten Parkplatz gibt es einen neuen Zugangsweg zum Hüttenweg. Die Strasse ins Göscheneralptal ist im Winter gesperrt.
Vom Parkplatz auf gutem Weg in 2 Std. 30 Min. zur Salbithütte.

Camping: Im ganzen Göscheneralptal ist das Zelten verboten. Dies gilt
auch für das ganze Salbitgebiet. Offizieller Campingplatz im Gwüestboden (Göscheneraip), offen vom 15. Mai — 30. Oktober.
Anmeldung unter Tel. +41 (0)41 885 00 85 oder Mobil +41 (0)79 694 21 08.
www.zeltplatz-mattli.ch

Von Ulmi 1195 m aus geht es in vielen Kehren den steilen Südhang hinauf bis Regliberg. Nach dem strengen Teil des Aufstiegs geht es in grossen Schlaufen gemächlich zuerst durch den Rottannen Wald, später werden die Bäume kleiner und vor allen sind es Lärchen die den Hang bewachsen.

Viele Vogelstimmen sind zu vernehmen oder das Gluckern der Birkhühner lässt einen aufhorchen. Alpenrosen, Erika und viele andere Blumen lassen die Flanken im Frühjahr und Herbst in einem Farbenmeer erscheinen.

Falls die nahe Hütte nicht zu arg lockt, lohnt sich ein Abstecher zum Grubenseeli 200 m unterhalb der Hütte, Abzweigung beim kleinen Moortümpel auf der Fläche unterhalb der Hütte. Vom Seelein führt ein kleines Weglein zuerst westwärts und dann in einigen Kehren ebenfalls zur herablugenden Hütte.