Klettern

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Salbitschijen der  Inbegriff für die schönsten und wohl bekanntesten Gratklettereien, imposante Türme, riesige Plattenfluchten, traumhafte Verschneidungen und fantastische Risse. Das Kletterparadies für Granit-LiebhaberInnen schlechthin.
Der Kletterführer “ Salbit erleben“ mit vielen detaillierte Topos und ausführlichen Infos deckt das Salbitgebiet sehr gut ab. Er ist  in der Hütte oder beim Verlag  Edition Filidor erhältlich.
Diverse Klettergärten in Hüttennähe sind ideal zum angewöhnen oder für Kurse . Sie bieten alles, von leichter Kletterei mit Toprope, bis zu anspruchsvolleren Rissen, Platten oder Verschneidungen.

 

 

In  ca. 40 min  erreicht man die Gemschplanggen. Eine Vielzahl von lohnenden und gut abgesicherten Routen durchziehen die Wände. Ein ideales Nachmittagsziel für schnelle Seilschaften bevor man am nächsten Tag  grössere Projekt in den Südwänden vom Zwillingsturm oder den Westgrattürmen angeht.
Auch östlich der  Gemschplanggen  bis hin zum Meiggelenstock durchziehen noch diverse Routen die Wände. Namen wie Affenfaust lassen erahnen um welche Art von Leckerbissen es sich dabei handelt.

 

Nebst den drei bekannten Gratklassikern West-, Süd- Ost-Grat  sind auch der Parallele Ostgrat (5a), der unscheinbare Hüttengrat (4c) zum Gemsplanggenstock, oder der einsame SW-Grat am Wildlauenhöreli (4c)  durchaus lohnende Ziele. Wobei letzterem,  allein schon der längere Zustieg, ein Erlebnis ist.

Mit der neuen Salbitbrücke lassen sich der Westgrat, sowie die anspruchsvollen Klassiker and den Südwänden der Westgrattürme in 1h 30′ komfortabel erreichen.

Als leichte Hochtouren sind Rohrspitzli, ein sehr schöner Ausichts-Gipfel mit Sicht auf die Urner-  und BernerAlpen.
Auch der  Salbitschijen Hauptgipfel, über die  Abstiegsroute; ist ein lohnendes Tourenziel. Eine Gipfelrast unmittelbar neben der weltberühmten, photogenen Salbitnadel mit imposanten Tiefblick auf die schroffen Süd -und Westgrattürme sind ein bleibendes Erlebnis.